barbara dudek: "ich bin leben, das leben will, inmitten von leben, das leben will." albert schweitzer.

 

kristina schnoor: "wo unrecht zu recht wird, wird widerstand zur pflicht." bertolt brecht

 

isabell drießen: „alle heiligen und ehrwürdigen in der vergangenheit, in der gegenwart und in der zukunft, sie alle sagen so: kein wesen darf man töten, noch misshandeln, noch beschimpfen, noch verfolgen. das ist das reine, ewig beständige religionsgebot, das von den weisen, die die welt verstehen, verkündet wird.“ (mahavira, begründer der indischen religion jainismus, 599 v. chr. – 527 v. chr.) - so einfach ist das. immerhin hat es dazu geführt das 80 prozent der inder (rund 1,2 milliarden menschen) zumindest vegetarisch leben - viele auch vegan

 

dagmar bruns: 'ihre körper gehören uns nicht, ihre kinder gehören uns nicht.'

 

stella vani: weh dem menschen, wenn nur ein einziges tier im weltgericht sitzt.

christian morgenstern

 

nancy spindler: zwei dinge sind unendlich, das universum und die menschliche dummheit aber bei dem universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. albert einstein

 

sandra hoffmann: wo immer ein tier in den dienst des menschen gezwungen wird, gehen die leiden, die es erduldet, uns alle an. (albert schweitzer)

 

madeleine raphelt: "das wenige, das du tun kannst, ist viel, wenn du nur schmerz und weh und angst von einem wesen nimmst." albert schweitzer

 

madeleine raphelt: "unsichtbar wird der wahnsinn, wenn er genügend große ausmaße angenommen hat. " berthold brecht

 

madeleine raphelt: "wenn ein mensch einen tiger töten will, nennt er es sport. wenn der tiger ihn töten will, nennt er es grausamkeit." george bernard shaw

 

madeleine raphelt: "tiere, die menschen verspeisen, nennt man bestien. menschen aber, die tiere verspeisen, nennt man feinschmecker." werner mitsch

 

elisa nedderhoff: edgar kupfer-koberwitz ( 1940–1945 häftling im KZ dachau):

„ich weigere mich, tiere zu essen, weil ich mich nicht von den leiden und vom tod anderer lebewesen ernähren kann. ich weigere mich, dies zu tun, weil ich selbst so schmerzlich gelitten habe, dass ich den schmerz anderer fühle, indem ich mich meiner eigenen leiden erinnere.“

 

daniela brostmeyer-gengenbach: wenn gott gewollt hätte, dass wir pelz tragen, dann hätten wir ein fell...

 

stella vani: welche rechte haben wir menschen eigentlich, jene geschöpfe zu quälen, die so viel ältere rechte an der erde haben als wir selbst? … es ist höchste zeit – oder ist es gar zu spät? -, dass wir den tieren ihre rechte wiedergeben. und dass wir alle, die wir so gerne von menschrechten reden, für die rechte der tiere genauso engagiert eintreten.

dagmar berghoff

 

daniel rauwald: “if we could live happy and healthy lives without harming others, why wouldn’t we?”

edgar's mission animal sanctuary.

das schöne an dem zitat ist, dass es auf alle spezies anwendbar ist.

 

nathalie frerichs: solange menschen denken, dass tiere nicht fühlen, müssen tiere fühlen, dass menschen nicht denken.

 

nathalie frerichs: sei du selbst die veränderung, die du dir wünscht für diese welt. (C) mahatma gandhi

 

nathalie frerichs: der größte feind des wissens ist nicht die unwissenheit, sondern die illusion etwas zu wissen. (C) stephen hawking

 

neo anderson: 

Neo Andersons Foto.

quelle: veganer

 

heike gleibs: toleranz wird zum verbrechen, wenn sie dem bösen gilt.

thomas mann

 

mathias loock: „wenn man bedenkt, wie tiere leiden,

gehen wir nicht weit genug!“ – dan mathews (vizepräsident der tierrechtsorganisation PETA)

 

mathias loock: „wenn mich einer fragt: kannst du überhaupt noch was essen? sag ich einfach immer: och du, naja – zum scheißen reicht’s!“ – gabriele busse (kabarettistin, tierrechtsaktivistin)

 

daniela voß: tiere sind lebewesen.

tiere haben genau so wie wir ein gesicht!

und darum esse ich sie nicht.

 

cécile mueller: unsere rinder fressen das futter der armen!

 

janine tamara bieri: den fortschritt einer gesellschaft erkannt man daran, wie sie mit ihren tieren umgeht. ghandi

 

annegret pichl: solange ich lebe, möchte ich so wenig leid wie möglich verursachen. weil es sogar gesünder ist pflanzliche statt tierische lebensmittel zu essen, ist für mich eine vegane ernährung die logische konsequenz.

 

stella vani: solange es schlachthäuser gibt, wird es auch schlachtfelder geben.“ (leo tolstoi, russischer schriftsteller, 1828 – 1910)

 

ute hennig: "vor 200 jahren hätten amerikaner es für absurd gehalten, wenn man ihnen vorgeschlagen hätte, die sklaverei abzuschaffen. vor 150 jahren hätten sie uns ausgelacht, wenn wir ihnen vorgeschlagen hätten, frauen das wahlrecht zu geben. vor 75 jahren haben sie noch lauthals gegen die idee protestiert, dass afro-amerikaner vor dem gesetz gleichberechtigt sein sollten. heute lachen sie über uns, wenn wir vorschlagen, dass die sklaverei der tiere beendet werden soll. eines tages werden sie nicht mehr lachen."

gary smith

 

nicole mähr: alle sind deine brüder und schwestern, mit dir in die kette der dinge gereiht.

erst wenn das letzte geschöpf befreit ist, bist du, befreier, selber befreit.

m. kyber

spricht mir absolut aus dem herzen

 

selina hocke: 3 filme-und keiner fragt mehr wieso du vegan bist:

-gabel statt skalpell

-cowspiracy

-earthlings

 

doris brun: "wir brauchen für den umgang mit tieren keine neue moral.

wir müssen lediglich aufhören, tiere aus der vorhandenen moral auszuschließen." helmut f. kaplan

("was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinen anderen zu.")

 

flash nizem: ... sie hat den himmel nie gesehen,

durft' nie auf einer weide steh'n,

hat nie auf trockenem, frischem stroh gesessen.

sie hat sich nie im schlamm gesuhlt,

freudig gepaart und eingekuhlt -

wie könnte ich dies häufchen elend essen?

die speisekarte in der hand

seh' ich über den tellerrand

und kann die bilder wohl nie vergessen.

ich möchte nicht, du armes schwein,

an deinem leid mitschuldig sein,

weil ich in diesem restaurant zu gast war.

und ich bestell' von nun an wohl

den überback'nen blumenkohl.

die würde des schweins ist unantastbar!

(reinhard mey - "die würde des schweins ist unantastbar")

 

wolfgang zwanowetz: "wer gegen vegane ernährung ist, weiß zu wenig darüber oder er verdient an tierlichen produkten." (dr. med. ernst walter henrich)

 

joe woodstone-livingfield: "nachdem sie mich verlassen haben, werden die schweine ca 100 m weiter zu einem tank mit heißem wasser gebracht, in dem eine temperatur von über 140°F (ca. 60°) herrscht. wäre das wasser noch heißer, würde es ihnen das fleisch von den knochen brennen. auf keinen fall sind die tiere auf dem weg dahin schon völlig ausgeblutet... das ist unmöglich, in der kurzen zeit, die sie von mir bis zu dem tank brauchen. viele gelangen bei vollem bewusstsein in den tank und schreien fürchterlich. sie zappeln, treten um sich und schreien furchtbar. es gibt einen rotierenden metallarm, der sie unter wasser drückt. sie haben keinerlei chance da wieder rauszukommen. ich bin mir nicht sicher, ob sie zuerst an der verbrühung sterben oder ertrinken! aber es dauert meistens viele minuten, bis sie still sind........"

tommy vladak, mitarbeiter in einem schlachthof

 

juliane callsen: "könntest du einer baby-kuh ins gesicht schauen und sagen 'mein appetit ist mir wichtiger, als dein leid?'" (moby)

 

darya ischi: als ich ca. 6 jahre alt war und mir das jemand ins poesie album geschrieben hat:

quäle nie ein tier zum scherz, den es fühlt wie du den schmerz.

 

ken teuber: "die diskussion mit einem veganer ist zugleich die verteidigung des leides und der qualen an tieren"

 

zairan khami: solange menschen denken, dass tiere nicht fühlen, müssen tiere fühlen, dass menschen nicht denken

 

zairan khami: das niveau eines landes und dessen moralische werte können an der weise, wie ihre tiere behandelt werden, gemessen werden.

mahatma gandhi

 

heiko v sieron: «fleischessen ist ein überbleibsel der größten roheit; der übergang zum vegetarismus ist die erste und natürlichste folge der aufklärung.» leo tolstoi

 

heiko v sieron: «wahre menschliche kultur gibt es erst, wenn nicht nur die menschenfresserei, sondern jede art des fleischgenusses als kannibalismus gilt.» wilhelm busch

 

susanne auderer: „aber daniel stellte sich vor in seinem herzen, daß er sich mit des königs speise und mit dem wein, den er selbst trank, nicht verunreinigen wollte […] da sprach daniel zu dem aufseher […]: versuche es doch mit deinen knechten zehn tage und laß uns geben gemüse zu essen und Wasser zu trinken. […] und nach den zehn tagen waren sie schöner und besser bei leibe denn alle knaben, so von des königs speise aßen.“ – daniel 1:8

 

chiara oriana: “the idea that some lives matter less is the root of all that is wrong with the world.” (paul farmer)

 

chiara oriana: "being vegan is our statement that we reject violence to sentient beings, to ourselves and to the environment, on which all sentient beings depend." (gary l. francione)

 

doris brun: "es gibt keinen fundamentalen unterschied zwischen mensch und tier in ihren fähigkeiten, freude und schmerz, glück und elend zu fühlen." charles darwin